Camping Pays Basque, Itsas Mendi

Baskische Dörfer: Espelette, Sare, Ainhoa, Guéthary...

Entdecken Sie den sonnigen Charme der baskischen Dörfer

Die Plätze in den baskischen Dörfern sind alle nach dem gleichen Stil namens „Labourdin“ organisiert, was bedeutet, dass sich Rathaus, Kirche und Fronton (Pelotaspielfeld) am gleichen Ort befinden. Der Name, der diese Anordnung festlegt, kommt von dem baskischen Wort „Labourd“. In den Dörfern des Baskenlands befinden sich die Friedhöfe meistens rund um die Kirche, die wiederum im Ortszentrum steht.

Zusammen mit der Kirche ist der Fronton damit das grundlegende architektonische Element des Dorfes, was die Wichtigkeit des Pelotaspiels im Leben der Basken wiederspiegelt. Bewundernswert sind auch die Häuser im Labourdin-Stil, farbenfrohe Fachwerkhäuser, die den Ortskernen der baskischen Städte und Dörfer einen unvergleichliche Charme verleihen. Die Häuser in den Bergregionen des Baskenlands wurden so konzipiert, das sie den Menschen und den Tieren Unterschlupf bieten. Die Tiere werden im Erdgeschoss untergebracht. Ihre Wärme steigt zum ersten Geschoss auf, wo die Menschen wohnen. Die Häuser in den Ebenen des Baskenlands müssen nicht den gleichen kalten Temperaturen trotzen. Sie überraschen oftmals mit ihrer Größe und wunderschönen Architektur.

Das Haus im Labourdin-Stil hat dem baskischen Stil seine ganze Allüre gegeben: Fachwerk und rote Dächer, weiß gekalkte Wände. Diesen Stil findet man bei den Stadthäusern in Bayonne, Saint Jean de Luz, Aïnhoa...
Heute sind viele dieser schönen Häuser in ländliche Ferienunterkünfte umgebaut worden, was auch zu ihrem Schutz und Erhalt beiträgt.